Nachrichtenbeitrag

Start in den Beruf – die eigene Krankenversicherung

Der Ausbildungsvertrag steckt in der Tasche – jetzt kann‘s losgehen mit dem neuen Job. Doch wer eine betriebliche Ausbildung anfängt, muss sich vorher noch um ein paar Dinge kümmern, die früher über die Eltern gelaufen sind.

Wegweiser Schule, Beruf, Studium

In Kürze beginnt für viele junge Leute ein neuer, aufregender Lebensabschnitt: die Ausbildung. Mit dem Start der Ausbildung kommt neben vielen anderen Fragen auch die nach dem passenden Krankenversicherungsschutz auf. Die kostenlose Familienversicherung über die Eltern ist für Azubis meist nicht mehr möglich, denn sie nehmen eine eigene sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf, bei der das monatliche Einkommen in der Regel höher als 450 Euro liegt. Damit fallen Auszubildende automatisch unter die gesetzliche Versicherungspflicht.

Was wird abgesichert?
Eine Krankenversicherung sichert Auszubildende ab, wie der Name schon sagt, wenn sie krank werden. Sie übernimmt – ganz oder anteilig - die Behandlungskosten und die Kosten für die Medikamente. Außerdem springt sie ein, wenn Azubis länger krank sind: Zunächst zahlt der Ausbildungsbetrieb den Lohn sechs Wochen weiter. Danach bekommt man Krankengeld von der Krankenkasse. Darüber hinaus versorgt die Krankenkasse die Versicherten im Bedarfsfall mit Hilfs- und Heilmitteln, bezuschusst Gesundheitskurse, kümmert sich um Kuranträge, Haushaltshilfe, Mutterschaftsgeld uvm.

Freiwillige Zusatzleistungen
Neben den Pflichtleistungen, die bei allen Krankenkassen per Gesetz gleich sind, haben viele Krankenkassen, so auch die BKK Akzo Nobel, darüber hinaus freiwillige Zusatzleistungen in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Die BKK Akzo Nobel bietet gerade Berufsanfängern zahlreiche attraktive Mehrleistungen an, wie z.B. Zuschuss zu Sehhilfen, Reiseimpfungen und professioneller Zahnreinigung, Zuschuss zu Gesundheitskursen, ein einfaches und attraktives Bonusprogramm, bei dem man jür jede vorgenommene Präventionsmaßnahme direkt einen Bonus bekommt, ein kleines Willkommensgeschenk und noch so einiges mehr.

Wann sollen/müssen Azubis die Krankenversicherung abschließen?
Sobald man die Ausbildung beginnt, muss der Ausbilder den Azubi bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Im Idealfall hat man sich bis dahin bereits für eine Krankenkasse entschieden. Für die Wahl der Krankenkasse hat der Azubi nach Ausbildungsbeginn maximal 14 Tage Zeit. Wer in dieser Zeit dem Ausbildungsbetrieb keine Krankenkasse nennt, bei welcher gesetzlichen Krankenkasse er versichert werden möchte, wird der Ausbilder diejenige Krankenkasse nehmen, bei der man bis dahin versichert war. In der Regel ist das die Krankenversicherung der Eltern. Als Azubi kann man aber zwischen allen gesetzlichen Krankenkassen frei wählen!

Als Auszubildender - aber auch Familien, Selbständige, Arbeitnehmer, Studenten, Rentner und alle anderen - ist man bei der BKK Akzo Nobel bestens krankenversichert.

Fragen?
Wir helfen gerne weiter, einfach anrufen unter 06022 7069-260 oder eine Mail schreiben an info@bkk-akzo.de

 

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