Gemeinsam gegen Betrug im Gesundheitswesen
Die Diskussion über Korruption und Missbrauch im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren zugenommen. Mehr oder weniger regelmäßig liest man in der Presse über schwarze Schafe im Gesundheitswesen, die versuchen, nie erbrachte Leistungen abzurechnen oder die einen Schwarzhandel mit Versichertenkarten betreiben.
Auch die Schlagzeilen zum Herzklappen- und Zahnersatzskandal sind vielen bestimmt noch in Erinnerung. Dies alles sind meist Einzelfälle, die bekannt werden. In welchem Ausmaß insgesamt durch betrügerisches Verhalten im Gesundheitswesen Schäden entstehen, ist allerdings nicht bekannt und kann bestenfalls geschätzt werden.
Die finanziellen Schäden müssen aber alle Krankenversicherten und deren Arbeitgeber mit ihren Beiträgen bezahlen.
Wie Sie uns helfen können!
Haben Sie einen konkreten Verdacht oder glaubhafte Hinweise auf Fehlverhalten im Gesundheitswesen dann bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.
Schildern Sie uns den Sachverhalt so ausführlich wie möglich. Allerdings bedeutet nicht jede fehlerhafte Abrechnung gleich Betrug oder Korruption. Ein bloßes Versehen ist natürlich etwas anderes als eine strafbare Handlung.
Wir werden aber jedem begründeten Hinweis nachgehen und garantieren Ihnen absolute Vertraulichkeit. Sie können Ihren Hinweis auch anonym abgeben. Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, dass anonyme Hinweise oft noch Fragen offen lassen, die für die Weiterverfolgung eines Hinweises und somit zur vollständigen Aufklärung des Sachverhaltes unentbehrlich sind.
Im Interesse unserer Kunden haben wir eigens eine Stelle eingerichtet, die begründeten Verdachtsfällen gezielt nachgeht:
Postadresse:
Korruptionsbeauftragter
BKK Akzo Nobel -Bayern-
Glanzstoffstrasse
63785 Obernburg
E-Mail:
korruptionsbekaempfung@bkk-akzo.de