BKK Frauengesundheit

Frauen ticken anders ...

Frauen ticken gesundheitlich anders als Männer. Wie und wieso, erfahren Sie auf der neuen Internetseite www.bkk-frauengesundheit.de

Welche Gesundheitsrisiken sind geschlechtsspezifisch? Was können Frauen tun, ihre Gesundheit zu erhalten und zu stärken? Sind Vorsorge gegen Frauenleiden oder Probleme unterschiedlicher Lebensabschnitte möglich? Solchen und vielen anderen Fragen zum überhaupt nicht kleinen Unterschied widmet sich das neue BKK-Portal.

Hier findet man/frau alles über weibliche Gesundheit und frauliche Themen. Das Themenspektrum reicht von „Fit sein und bleiben!“ über Stressbewältigung, Schwangerschaft, Wechseljahre bis hin zu „gesund und munter älter werden“.
Per Klick erfahren Frauen, welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind. Sie erhalten wertvolle Tipps zur Gesundheit, zur Krankheitsvermeidung oder auch zur Bewältigung von weniger guten Tagen. Hilfreich sind zahlreich gesammelte Erfahrungen, wie mit gesundheitlichen und psychischen Belastungen umzugehen ist. Nicht zu vergessen: Bewegung und Fitness bleiben wichtige Themen der Frauengesundheit.

Vorab einige interessante Fakten zum Thema Frauengesundheit:


•      Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen. Mittlerweile ist bekannt, dass die typischen Anzeichen eines Herzinfarktes bei Frauen mit Übelkeit, Atemnot und Schmerzen im Rücken andere sind als bei Männern.

•      Frauen sind häufiger von psychosomatischen Erkrankungen wie Depressionen, Burnout oder Angst- und Essstörungen betroffen. Rund fünf Millionen Frauen leiden in Deutschland an einer Depression – doppelt so viele wie Männer. Eine Depression kann sich bei Frauen und Männern auf unterschiedliche Weise äußern: Während bei Frauen Symptome wie Mutlosigkeit und Grübeln vorherrschen, neigen Männer zu aggressivem Verhalten.

•      Frauen greifen doppelt so häufig zu Medikamenten als Männer. Medikamentenabhängigkeit und suchthaftes Essverhalten sind typisch weibliche Süchte, da sie sich leicht verbergen lassen. Abhängige Frauen versuchen lange Zeit den Schein zu wahren, statt gezielt Hilfe zu suchen. Frauen reagieren auch anders auf Medikamente, denn Dosis und Wirkung ist abhängig vom Geschlecht.

•      Frauen sind etwa dreimal so häufig wie Männer von Migräneattacken geplagt. Doch nicht einmal die Hälfte der Betroffenen befindet sich in ärztlicher Behandlung, dabei gibt es Strategien zur Vorbeugung und Therapie der Migräne.

•      Genussmittel wie Alkohol und Rauchen sind für Frauen deutlich gefährlicher: So verdoppelt sich bereits bei drei Zigaretten täglich das Risiko eines Herzinfarktes (bei Männern sind es sechs). Frauen haben ein um 20 bis 70% höheres Lungenkrebs-Risiko als Männer bei identischem Zigarettenkonsum.

•      Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau: Über 70.000 Frauen erkranken jährlich daran. Etwa 30% der Brustkrebsfälle treten vor dem 50. Lebensjahr auf. 70-80% aller Knoten in der Brust werden von den Frauen selbst entdeckt.

•      Jede 5. Frau wird im Laufe ihres Lebens Opfer einer Gewalterfahrung. Zwei-Drittel aller Vergewaltigungsdelikte finden im familiären Umfeld statt, über die Hälfte dieser Fälle gehen mit körperlicher Gewalt gegen Frauen einher.

•      Frauen spenden häufiger ihre Organe und Männer empfangen sie häufiger (dies gilt sowohl für die Lebend- als auch die postmortale Spende).

•      Beim Eintritt ins Rentenalter sind heute 7 von 10 Frauen und Männern zu dick.

•      Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen beträgt 79,9 Jahre und hat sich in den letzten Jahren stark erhöht.
 
Neugierig geworden?
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www.bkk-frauengesundheit.de

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